Alle Bars und Restaurants sind in Betrieb, von morgens bis spät in die Nacht.

10.00 – 16.00 Uhr

Ferienspiele für Kinder aus der Umgebung (Veranstaltet von UISP)

10.30 – 12.00 – BARaONDA

Yoga (angeleitet von UISP Reggio Emilia)

15.00 Uhr – Auf den Plätzen

Anpfiff und Begrüßung – Alle Fußballmannschaften auf den jeweiligen Feldern.

16.00 bis 19.00 Uhr  Auf den Plätzen

Fußballturnier: Vorrundenspiele. Jede Mannschaft hat ein Spiel à 2×10 Minuten)

18.00 Uhr – Piazza Antirazzista

L’Italia sarebbe migliore senza i CIE“ – Italien wäre besser ohne die CIE (Die Identitätsfeststellungs- und Abschiebelager – Centri di identificazione ed espulsione) Die Lager sind Orte, die keineswegs die Probleme lösen.

Podiumsdiskussion mit: Don Andrea Gallo (Gemeinde von San Benedetto al Porto – GE), Gianmarco de Pieri – Ya Basta!; Cécile Kyenge – Sprecherin des nationalen Netzwerks Erster März / Streik der „Ausländer“; Ciro Spagnulo – Centro Lavoratori stranieri / Zentrum der Ausländischen ArbeiterInnen der CGIL Modena; Leonardo Tancredi – Piazza Grande. (Wohnsitzlosen-Zeitung)

Koordiniert von Filippo Fossati – Presidente Nazionale UISP

19.30 bis 21.00 Uhr

Vorführungen im Rollschuhlaufen, durchgeführt von dem Nationalen Rollsportverband in der UISP

20.00 Uhr – BARoONDA

Rollenspiele: „Aperitivo con Delitto“ („Aperitif mit Verbrechen“ – Mörderrollenspiel) durchgeführt von der Abteilung für traditionelle Spiele der UISP

Es stehen den ganzen Abend Tischspiele zur Verfügung – unter Anleitung.

20.00 Uhr – Bar dei Rude

Aperitive und DJ’s set

21.00 Konzertarena

Las Karne Murta (Dirty Swing ITA); Persiana Jones (Ska /Punk ITA)

gefolgt von Dj set: Radio Città Fujiko (Mingo dj e Peter Skanking mit Gästen) – Bologna

21.00 Kino

Dokumantarfilme gezeigt von D.E-R (Dokumentartisti Emilia Romagna)

La vita che non CIE” („Das Leben besteht nicht nur aus dem Abschiebelager“), Alexandra D’Onofrio, 2012 (54 min)

Die Geschichte von Kabbour, Nizar und Abderrahim. Drei Namen, die für die Geschichte stehen, die hinter der Abschiebemaschinerie steckt. Bis dahin, dass die Statistiken zu Menschen, zu Frauen und Männern aus Fleisch und Blut werden. Mit einer Geschichte, die über die Abschiebelager hinausgeht, die ein Davor und ein Danach haben, ein Innerhalb und ein Außerhalb des Zauns…

18 Lus Soli, Fred Kuwornu, 2011 (50 min.)

Ein Dokumentarfilm zu der Frage nach dem Recht auf Staatsangehörigkeit für diejenigen, die in Italien geboren und aufgewachsen sind, deren Eltern aber als Migranten nach Italien kamen. Jugendliche, die in unserem Land lernen, unsere Sprache und unsere Dialekte sprechen, die häufig noch nie in den Ländern waren, aus denen ihre Eltern gekommen sind. Und denen trotzdem die italienische Staatsangehörigkeit verweigert wird.